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Aktinische Keratosen

Aktinische Keratosen

Epidemiologische Daten zur Prävalenz aktinischer Keratosen sind sehr heterogen und Angaben oft ungenau.
Die Prävalenz der AK aller Altersgruppen, in Deutschland, betrug 2014 2,7 % und stieg mit zunehmendem
Alter an und lag bei 11,5 % in der Altersgruppe der 60–70-Jährigen, wobei Männer häufiger betroffen
waren als Frauen

Psoriasis Leitlinie 2025 –Was ist neu, was ist wichtig?

Psoriasis Leitlinie 2025 –Was ist neu, was ist wichtig?

Der Therapiealgorithmus ist einfacher und klarer strukturiert, die neu zugelassenen Medikamente Bimekizumab und Deucravacitinib wurden integriert und mit den entsprechenden Hinweisen zur Durchführung der Therapie versehen. Zu weiteren Medikamenten wie z.B. Methotrexat oder TNF-Inhibitoren (chirurgische Interventionen) gibt es Änderungen. Die Upgrade-Kriterien wurden in den Algorithmus eingebaut, die Therapieziele angepasst. Die Kapitel zum Tuberkulose Screening und Management und zur Virushepatitis wurden komplett überarbeitet, weitere Neuerungen gibt es im Kapitel Schwangerschaft und Kinderwunsch. Das Kapitel Psoriasis-Arthritis wurde durch eine kurze Zusammenfassung ersetzt, da die vielfältigen Therapieoptionen das Thema komplex machen und eine S3-Leitlinie zur Therapie der PsA sich bereits in Arbeit befindet.

Psoriasis vulgaris – Neue Leitlinie 2025

Psoriasis vulgaris – Neue Leitlinie 2025

Die therapeutische Entwicklung neuer Medikamente zur Therapie der Psoriasis und auch Psoriasis-Arthritis in den vergangenen Jahrzehnten hat uns neue, deutlich verbesserte therapeutische Möglichkeiten zum Wohle unserer Patienten zur Verfügung gestellt.
Die aktuelle und neue Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris, die im Juli 2025 publiziert wurde, berücksichtigt insbesondere die Entwicklung der letzten Jahre und inkludiert alle zugelassenen modernen Systemtherapeutika für die Psoriasis. So wurden z.B. die zuletzt neu für die Psoriasis zugelassenen Medikamente, wie Bimekizumab und Deucravacitinib in die Leitlinie aufgenommen und mit entsprechenden Hinweisen zur Durchführung der Therapie versehen.

Molekulardiagnostik in der Dermatologie 

Molekulardiagnostik in der Dermatologie 

Der Einsatz der Molekulardiagnostik in der Dermatologie hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Ihr Einsatz reicht von der Infektiologie über Tumore der Haut bis hin zu einem breiten Spektrum der Dermato-Immunologie. 

In der Infektiologie tragen molekularbiologische Methoden heutzutage dazu bei z.B. Infektionen schneller zu diagnostizieren als mit bisherigen Methoden, z.B. bei Mykosen der Haut, um so, eine frühzeitige und adäquate Therapie einzuleiten.

Chronischer Pruritus

Chronischer Pruritus

Pruritus kann akut auftreten, als Warnsymptom, oder chronisch verlaufen. Von einem chronischen Pruritus spricht man, wenn er länger als 6 Wochen besteht. Oft zeigt er eine Persistenz trotz Therapie oder sogar trotz Abheilung der Hautveränderungen. Selten handelt es sich um einen prämonitorischenPruritus, also einen Juckreiz, der einer anderen Erkrankung vorausgeht.

Vitiligo – Versorgungskriterien

Vitiligo – Versorgungskriterien

Der Anspruch des Versicherten gegen seine Krankenkasse ist im Prinzip das Spiegelbild dessen, was der Vertragsarzt zulasten der GKV für den Versicherten verordnen darf. Der Vertragsarzt konkretisiert dabei den Leistungsanspruch des Versicherten durch die von ihm gewählte Behandlung bzw. Verordnung zulasten der GKV – dazu bedarf es grundsätzlich keiner vorangegangenen Entscheidung oder nachträglichen Genehmigung durch die Krankenkasse.

Hidradenitis suppurativa/Akne inversa (HS/AI)

Hidradenitis suppurativa/
Akne inversa (HS/AI)

Acne inversa, auch bekannt als Hidradenitis suppurativa (HS/AI), ist eine komplexe chronischentzündliche Hauterkrankung, die sich an den Haarfollikeln manifestiert. Sie zeigt sich bevorzugt an inversen Körperstellen wie den Achselhöhlen, der Leistenregion, im perianalen und perinealen Bereich sowie submammär. Zu Beginn entstehen tief unter der Haut liegende entzündliche Knoten, die anfangs klein erscheinen, sich jedoch im […]

Chronisches Handekzem

Chronisches Handekzem

Als chronisches HE (CHE) bezeichnet man an den Händen lokalisierte Ekzeme, die länger als drei Monate anhalten oder mindestens 2-mal pro Jahr auftreten. Ein HE kann flächig an den Händen und
Handgelenken auftreten oder nur einzelne Areale, wie die Fingerkuppen betreffen. Die Unterteilung in Subtypen des HE kann sowohl aufgrund unterschiedlicher ätiologischer (ursächlicher) als auch klinischer (morphologischer) Kriterien erfolgen.

Psychische Komorbidität bei Vitiligo:die unsichtbaren Auswirkungen

Psychische Komorbidität bei Vitiligo:
die unsichtbaren Auswirkungen

Vitiligo ist eine Erkrankung, bei der der Verlust der Pigmentzellen der Haut, der Melanozyten, zu einem meist deutlich sichtbaren Verlust der Hautfarbe führt. Die nicht-segmentale Vitiligo (NSV), die häufigste Form, wird als Autoimmunerkrankung angesehen. Eine genetische Veranlagung und eine erhöhteAnfälligkeit der Melanozyten, unter anderem gegenüber oxidativem Stress und mechanischer Reizung, führen zu einer CD8+ vermittelten […]

Atopische Dermatitis (AD)Tipps und Tricks zu innovativen Therapien der AD mit Fallbeispiel

Atopische Dermatitis (AD)
Tipps und Tricks zu innovativen Therapien der AD mit Fallbeispiel

Die Atopische Dermatitis (AD) ist eine chronisch-rezidivierende Hauterkrankung, die typischerweise mit starkem Juckreiz einhergeht und mittlerweile, wie auch die Psoriasis, als Systemerkrankung anerkannt ist.Typische Komorbiditäten sind Rhinokonjunktivitis allergica, allergisches Asthma bronchiale und assoziierte Nahrungsmittelallergien. Insbesondere klinisch relevant sind auch Beeinträchtigungen der Lebensqualität und der Schul- oder Arbeitsleistung, bedingt durch den oft ausgeprägten Juckreiz. Auch Lokalisation […]